Gedenkstätte Projekt "Stille Helden" Eröffnung Kontakt english

Gedenkstätte Stille Helden

Die Gedenkstätte Stille Helden erinnert an jene Menschen, die während der nationalsozialistischen Diktatur verfolgten Juden beistanden. Das Beispiel der vielfach als "stille Helden" bezeichneten Helferinnen und Helfer zeigt, dass es auch im nationalsozialistischen Deutschland Möglichkeiten gab, Verfolgte zu retten. Auch in den deutsch besetzten Gebieten fanden einzelne Deutsche trotz des Risikos den Mut, ihre Handlungsspielräume hierfür zu nutzen.
Die Dauerausstellung informiert über die Verfolgung und die Zwangslage der Juden angesichts der drohenden Deportationen, über den Entschluss einzelner von ihnen, sich durch Flucht in den Untergrund der tödlichen Bedrohung zu widersetzen, sowie über das Handeln und die Motive der Frauen und Männer, die ihnen halfen. Dabei werden nicht nur geglückte Rettungen, sondern auch gescheiterte Rettungsversuche dokumentiert.

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Ausstellungsfoto
(© Thomas Bruns)


Ausstellungsfoto
(© Thomas Bruns)

Die Ausstellung und der Katalog wurden finanziert durch Mittel des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und kofinanziert von der Europäischen Union, Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE), und vom Land Berlin.
aktualisiert am: 27.11.2008